Es gibt eine Vielzahl von Nahrungsergänzungsmitteln, die schwer zu durchschauen sind. Was ist notwendig und was ist Geldverschwendung?
Ich arbeite seit über einem Jahrzehnt in der Fitnessbranche und habe für dich gearbeitet.
Kurz gesagt, möchte ich zwei Nahrungsergänzungsmittel erwähnen, die durchaus nützlich, aber nicht unbedingt notwendig sind.
Heute geht es um meinen Favoriten.
Kreatin.
Kreatin ist das erste und eines der beliebtesten Nahrungsergänzungsmittel in der Fitnesswelt. Es hat große Beliebtheit erlangt aufgrund seiner Fähigkeit, Kraft, Muskelwachstum und körperliche Leistungsfähigkeit zu verbessern.
Jetzt wird es kurz etwas technisch, aber ich halte es kurz.
Kreatin ist bereits in unserem Körper vorhanden, hauptsächlich in den Muskeln. Es wird durch die Umwandlung von Aminosäuren in der Leber und den Nieren gebildet. Es dient als Energiequelle bei intensiver körperlicher Aktivität und ist an der Wiederherstellung von Adenosintriphosphat (ATP) beteiligt, der primären Energiequelle für Muskelkontraktionen.
Wenn es eingenommen wird, wird es in den Muskeln als Kreatinphosphat gespeichert. Während des Trainings oder körperlicher Anstrengung wird Kreatinphosphat in Kreatin umgewandelt und gibt eine Phosphatgruppe ab, die hilft, ATP wiederherzustellen und die Muskeln schnell mit Energie versorgt. Dies kann die Fähigkeit des Körpers erhöhen, kurze und intensive Trainingseinheiten wie Gewichtheben oder Sprinten durchzuführen.
Kurz gesagt: Du kannst schwerere Gewichte öfter heben, was zu besseren Ergebnissen führt.
Außerdem berichten viele, dass Kreatin Muskelkater reduziert und die Erholung nach dem Training beschleunigt.
Einige Studien deuten darauf hin, dass Kreatin positive Effekte auf die kognitiven Funktionen des Gehirns haben kann, wie Gedächtnis und Konzentration.
„Wie viel soll ich nehmen?“
Die typische Dosis liegt bei 3-5 Gramm pro Tag, abhängig von deiner Muskelmasse. Je mehr Muskelmasse du hast, desto mehr Kreatin benötigst du.
„Mache ich davon zunehmen?“
Ja. Aber auf eine andere Weise, als du denkst. Kreatin zieht Flüssigkeit intramuskulär an, also in die Muskeln. Es wird von 1-2 kg gesprochen, und das lässt die Muskeln nur besser aussehen, also nein – es macht dich nicht dick.
„Wirkt es bei mir?“
Meine Empfehlung ist, es 1-2 Monate auszuprobieren und den Fortschritt zu verfolgen. Wenn du siehst, dass deine Leistungen besser werden, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass das Kreatin wirkt.
Wenn nicht, gehörst du vielleicht zu den wenigen „Non-Responders“, die von Natur aus genug Kreatin haben oder es über die Ernährung aufnehmen.
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Die richtige Ausrüstung macht auch einen Unterschied
So wie Kreatin deine Leistung von innen optimieren kann, kann die richtige Trainingsausrüstung das von außen tun. StrapIt Lifting Straps helfen dir, schwerer zu heben und die richtigen Muskeln besser zu aktivieren – genau wie Kreatin dir die Energie gibt, härter zu drücken.
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Siehe auch: Welches Trainingssplit solltest du wählen? →

















